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Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente — Was Sie wissen sollten
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Nahrungsergänzungsmittel sind keine neutralen Stoffe. Sie enthalten pharmakologisch aktive Verbindungen, die die Aufnahme, Wirkung oder den Abbau von Medikamenten beeinflussen können — und umgekehrt. Dieser Überblick zeigt die häufigsten Kombinationen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen.
Wie können sich Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente gegenseitig beeinflussen?
Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente können sich über drei Mechanismen gegenseitig beeinflussen:
- Aufnahme – Manche Mineralstoffe binden im Magen-Darm-Trakt an Medikamente und verringern dadurch deren Aufnahme. Dabei kommt es auf den Einnahmezeitpunkt an: Eine zeitlich getrennte Einnahme kann erforderlich sein.
- Wirkung – Manche Nahrungsergänzungsmittel verstärken oder schwächen die pharmakologische Wirkung eines Medikaments. Diese Wechselwirkung besteht unabhängig vom Einnahmezeitpunkt. Achten Sie auch auf mögliche Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln.
- Abbau – Manche pflanzlichen Stoffe beeinflussen Leberenzyme, die Medikamente abbauen. Dadurch kann die Konzentration eines Medikaments im Blut höher oder niedriger ausfallen als beabsichtigt.
Blutverdünner
Cumarin-Antikoagulanzien wirken, indem sie die Wirkung von Vitamin K hemmen. Vitamin K ist an der Blutgerinnung beteiligt. Je mehr Vitamin K dem Körper zur Verfügung steht, desto schwächer kann die Wirkung des Gerinnungshemmers ausfallen. Vitamin K kommt vor allem in grünem Blattgemüse wie Grünkohl, Spinat und Salat sowie in Rosenkohl und Brokkoli vor. Starke Schwankungen beim Verzehr dieser Lebensmittel können sich daher auf die Wirkung des Medikaments auswirken.
- Vitamin K – Präparate mit Vitamin K können die Wirkung von Cumarinen direkt beeinflussen. Das gilt auch für Vitamin K aus der Nahrung. Personen, die Cumarine einnehmen, werden regelmäßig mittels INR-Messungen überwacht. Bei Veränderungen der Vitamin-K-Zufuhr ist eine Rücksprache mit der behandelnden Fachperson unerlässlich.
- Vitamin E – Hohe Dosen von Vitamin E (über 400 IE pro Tag) können die Blutgerinnung beeinflussen und die Wirkung von Gerinnungshemmern verstärken. Bei üblichen Dosierungen von Nahrungsergänzungsmitteln ist dieses Risiko begrenzt.
- Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) – Sie können in üblichen Dosierungen eine leichte gerinnungshemmende Wirkung haben. Besprechen Sie die Einnahme bei gleichzeitiger Anwendung von Gerinnungshemmern immer mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.
- Pflanzliche Präparate – Johanniskraut, Ginkgo, Ginseng, Knoblauch und Ingwer können die Wirkung von Gerinnungshemmern beeinflussen. Ihre Einnahme erfordert immer eine vorherige Rücksprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder der Apotheke.
- Direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) – Rivaroxaban, Apixaban und Dabigatran wirken über einen anderen Mechanismus als Cumarine. Vitamin K spielt bei DOAK keine Rolle. Dennoch sollten Sie die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln auch bei diesen Medikamenten immer mit Ihrer Apotheke besprechen.
Antibiotika
Mineralstoffpräparate mit Magnesium, Calcium, Eisen oder Zink – Diese Mineralstoffe können im Magen-Darm-Trakt schwer lösliche Verbindungen mit bestimmten Antibiotika bilden. Dadurch kann die Aufnahme des Antibiotikums deutlich verringert werden. Das gilt insbesondere für Tetracycline wie Doxycyclin und Minocyclin sowie für Fluorchinolone wie Ciprofloxacin und Levofloxacin.
Praktischer Tipp: Nehmen Sie Mineralstoffpräparate mindestens zwei Stunden vor oder vier bis sechs Stunden nach dem Antibiotikum ein. Informieren Sie die Apotheke bei der Abholung des Antibiotikums darüber, dass Sie Mineralstoffpräparate verwenden.
Schilddrüsenmedikamente (Levothyroxin)
Eisen, Calcium und Magnesium – Diese Mineralstoffe können im Magen-Darm-Trakt an Levothyroxin binden und dadurch die Aufnahme des Schilddrüsenhormons verringern. Halten Sie zwischen der Einnahme dieser Präparate und Levothyroxin immer einen Abstand von mindestens zwei bis vier Stunden ein. Das gilt auch für calciumreiche Lebensmittel wie Milchprodukte.
Bei Schilddrüsenmedikamenten ist der Einnahmezeitpunkt von Nahrungsergänzungsmitteln besonders wichtig. Besprechen Sie den optimalen Einnahmezeitpunkt immer mit Ihrer Apotheke.
Statine (Cholesterinsenker)
- Vitamin D – Untersuchungen weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Status und Muskelbeschwerden bei Personen hin, die Statine einnehmen. Ob eine Vitamin-D-Supplementierung in Ihrem Fall sinnvoll ist, sollten Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen.
- Coenzym Q10 – Statine hemmen ein Enzym, das auch an der Bildung von Coenzym Q10 beteiligt ist. Ob eine Supplementierung bei einer Statintherapie sinnvoll ist, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Lassen Sie sich hierzu ärztlich oder in der Apotheke beraten.
- Rotschimmelreis (roter Hefereis) – Er enthält Monacoline, darunter Monacolin K, das strukturell mit dem Statin Lovastatin identisch ist. Die Kombination mit einem Statin kann dessen Wirkung und Nebenwirkungen übermäßig verstärken. Verwenden Sie Rotschimmelreis niemals zusammen mit Statinen, ohne zuvor ärztlichen Rat einzuholen.
Säurehemmer (Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol)
Die langfristige Einnahme von Protonenpumpenhemmern senkt die Magensäureproduktion. Dadurch kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe verringert werden.
- Vitamin B12 – Magensäure wird benötigt, um Vitamin B12 aus Nahrungsproteinen zu lösen. Eine langfristige Einnahme von Protonenpumpenhemmern kann deshalb die Vitamin-B12-Aufnahme verringern. Bei längerer Anwendung kann eine Kontrolle mittels Blutuntersuchung sinnvoll sein. Besprechen Sie dies mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt.
- Magnesium – Die langfristige Einnahme von Protonenpumpenhemmern wird mit einem niedrigeren Magnesiumspiegel im Blut in Verbindung gebracht. Bei Beschwerden, die auf einen Magnesiummangel hindeuten könnten, sollten Sie Rücksprache mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt halten.
- Eisen und Calcium – Die Aufnahme von Nicht-Häm-Eisen und Calcium ist teilweise von der Magensäure abhängig. Eine langfristige Einnahme von Protonenpumpenhemmern kann daher die Aufnahme beider Mineralstoffe verringern.
Metformin bei Typ-2-Diabetes
- Vitamin B12 – Metformin kann die Aufnahme von Vitamin B12 im Darm verringern. Bei langfristiger Einnahme wird eine Kontrolle des Vitamin-B12-Status empfohlen. Besprechen Sie dies mit Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt oder Ihrer Diabetesberatung.
Entwässerungsmittel (Diuretika)
Diuretika können die Ausscheidung von Flüssigkeit und bestimmten Mineralstoffen über den Urin beeinflussen. Je nach Art des Diuretikums kann dies unter anderem Kalium, Natrium und Magnesium betreffen. Nehmen Sie Diuretika ein und erwägen Sie die Einnahme eines Mineralstoffpräparats? Besprechen Sie dies immer mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke. Bedarf und Sicherheit unterscheiden sich je nach Medikament.
Schmerzmittel
- Ibuprofen und andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) – Ibuprofen beeinflusst auch die Blutgerinnung. Die Kombination mit Omega-3-Präparaten oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln mit gerinnungshemmender Wirkung, etwa Vitamin E oder Knoblauch, kann das Blutungsrisiko theoretisch erhöhen. Bei kurzfristiger, gelegentlicher Einnahme ist das Risiko begrenzt. Bei regelmäßiger NSAR-Einnahme sollten Sie sich in der Apotheke beraten lassen.
- Paracetamol – Bei üblichen Dosierungen sind nur wenige Wechselwirkungen mit gängigen Nahrungsergänzungsmitteln bekannt. Hohe Dosen von Vitamin C (über ein Gramm pro Tag) können den Abbau von Paracetamol beeinflussen. Bei üblicher Anwendung von Paracetamol sind die meisten Kombinationen mit Nahrungsergänzungsmitteln unproblematisch. Fragen Sie im Zweifel Ihre Apotheke.
Antidepressiva (SSRI)
Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) erhöhen die Verfügbarkeit von Serotonin im Gehirn. Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel beeinflussen ebenfalls den Serotoninstoffwechsel. Die Kombination kann zu einer übermäßigen Serotoninaktivität und im schlimmsten Fall zu einem Serotoninsyndrom führen.
- 5-HTP – 5-HTP ist eine direkte Vorstufe von Serotonin. Kombinieren Sie 5-HTP niemals ohne vorherige Rücksprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder der Apotheke mit SSRI.
- Tryptophan – Diese Aminosäure kann der Körper in Serotonin umwandeln. Die Kombination mit SSRI erfordert eine vorherige fachliche Beratung.
- SAMe (S-Adenosylmethionin) – SAMe beeinflusst den Serotoninstoffwechsel. Die Kombination mit SSRI erfordert eine vorherige Rücksprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder der Apotheke.
- Johanniskraut – Johanniskraut erhöht die Serotoninaktivität und beeinflusst zusätzlich den Abbau von SSRI über Leberenzyme. Diese Kombination ist kontraindiziert. Verwenden Sie Johanniskraut niemals gleichzeitig mit SSRI, ohne zuvor ärztlichen Rat einzuholen.
Schlaf- und Beruhigungsmittel
- Melatonin – Melatonin hat selbst schlaffördernde Eigenschaften. Die Kombination mit verschreibungspflichtigen Schlaf- oder Beruhigungsmitteln, etwa Benzodiazepinen oder Z-Substanzen wie Zolpidem, kann die dämpfende Wirkung verstärken. Halten Sie vor der zusätzlichen Einnahme von Melatonin immer Rücksprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder der Apotheke.
- Magnesium – Magnesium wird häufig zur Unterstützung von Entspannung und Nachtruhe eingesetzt. Bei gleichzeitiger Einnahme von Muskelrelaxanzien oder dämpfenden Medikamenten ist eine Beratung in der Apotheke sinnvoll.
- Baldrianwurzel, Passionsblume und Hopfen – Diese pflanzlichen Wirkstoffe sind häufig in Schlafpräparaten enthalten und können die dämpfende Wirkung von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln verstärken. Lassen Sie sich bei gleichzeitiger Einnahme verschriebener Schlaf- oder Angstmedikamente immer ärztlich oder in der Apotheke beraten.
Multivitaminpräparate und Medikamente
Multivitaminpräparate gelten häufig als harmlos, enthalten jedoch fast immer kleine Mengen an Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium, Eisen und Zink. Diese können dieselben Wechselwirkungen hervorrufen wie einzelne Mineralstoffpräparate – insbesondere bei Antibiotika und Schilddrüsenmedikamenten. Berücksichtigen Sie deshalb auch die Mineralstoffe in einem Multivitaminpräparat, wenn Sie den zeitlichen Abstand zu Medikamenten planen.
Multivitaminpräparate mit Vitamin K sind besonders relevant, wenn Sie Cumarin-Antikoagulanzien einnehmen. Prüfen Sie den Vitamin-K-Gehalt auf dem Etikett.
Johanniskraut
Johanniskraut (Hypericum perforatum) verdient besondere Aufmerksamkeit, da es besonders starke Wechselwirkungen mit Medikamenten verursachen kann. Es aktiviert Leberenzyme, die zahlreiche Medikamente abbauen. Dadurch können die Blutspiegel dieser Medikamente sinken. Dies betrifft unter anderem die Antibabypille, Antidepressiva wie SSRI, Gerinnungshemmer, HIV-Medikamente, Immunsuppressiva und Antiepileptika.
Kombinieren Sie Johanniskraut niemals mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, ohne dies vorher mit einer Ärztin, einem Arzt oder der Apotheke zu besprechen.
Wann Sie immer Rücksprache mit Ihrer Apotheke halten sollten
Wenden Sie sich immer an Ihre Apotheke, bevor Sie mit der Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels beginnen, wenn Sie:
- Gerinnungshemmer einnehmen, etwa Cumarine oder DOAK;
- Schilddrüsenmedikamente wie Levothyroxin einnehmen;
- Antidepressiva wie SSRI oder MAO-Hemmer einnehmen;
- Immunsuppressiva einnehmen, beispielsweise nach einer Organtransplantation oder bei einer Autoimmunerkrankung;
- Antiepileptika einnehmen;
- drei oder mehr verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen;
- schwanger sind oder stillen und Medikamente einnehmen;
- ein Nahrungsergänzungsmittel absetzen oder dessen Dosierung ändern möchten, während Sie Medikamente einnehmen.
Ihre Apotheke kennt Ihr Medikationsprofil und hat Zugriff auf aktuelle Datenbanken zu Wechselwirkungen. Sie ist daher die beste erste Anlaufstelle.
Häufig gestellte Fragen
Darf ich Magnesium einnehmen, wenn ich Gerinnungshemmer verwende?
Magnesium hat in üblichen Dosierungen keine direkte Wechselwirkung mit Cumarinen. Dennoch gilt bei Gerinnungshemmern grundsätzlich: Besprechen Sie die Einnahme jedes Nahrungsergänzungsmittels mit Ihrer Apotheke.
Kann ich Vitamin D einnehmen, wenn ich Statine verwende?
Es gibt keine direkte Gegenanzeige. Untersuchungen weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Status und Muskelbeschwerden bei Personen hin, die Statine einnehmen. Ob eine Supplementierung in Ihrer Situation sinnvoll ist, sollten Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen.
Darf ich Johanniskraut einnehmen, wenn ich Medikamente verwende?
Johanniskraut hat starke Wechselwirkungen mit vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten. Verwenden Sie Johanniskraut niemals zusammen mit Medikamenten, ohne dies vorher mit einer Ärztin, einem Arzt oder der Apotheke zu besprechen.
Wie viel Abstand sollte zwischen Eisen und Schilddrüsenmedikamenten liegen?
Halten Sie einen Abstand von mindestens zwei bis vier Stunden ein. Nehmen Sie Levothyroxin vorzugsweise morgens auf nüchternen Magen und Eisen zu einem anderen Zeitpunkt des Tages ein.
Darf ich Omega-3 einnehmen, wenn ich Gerinnungshemmer verwende?
Omega-3-Fettsäuren können in üblichen Dosierungen eine leichte gerinnungshemmende Wirkung haben. Besprechen Sie die Einnahme deshalb vorher mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder der Apotheke.
Kann eine langfristige Einnahme von Protonenpumpenhemmern zu einem Vitamin-B12-Mangel führen?
Ja, eine langfristige Einnahme kann die Aufnahme von Vitamin B12 verringern. Bei längerer Anwendung kann eine Kontrolle mittels Blutuntersuchung sinnvoll sein. Besprechen Sie dies mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt.
Darf ich 5-HTP einnehmen, wenn ich Antidepressiva verwende?
Nicht ohne vorherige Rücksprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder der Apotheke. 5-HTP beeinflusst den Serotoninstoffwechsel und darf nicht ohne fachliche Beratung mit SSRI oder anderen Antidepressiva kombiniert werden.
Mein Multivitaminpräparat enthält Vitamin K. Ist das ein Problem, wenn ich Gerinnungshemmer einnehme?
Vitamin K kann die Wirkung von Cumarin-Antikoagulanzien beeinflussen. Prüfen Sie den Vitamin-K-Gehalt auf dem Etikett und besprechen Sie die Einnahme mit Ihrer Apotheke oder der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt.
Können Schlafmittel und Melatonin kombiniert werden?
Melatonin kann die dämpfende Wirkung von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln verstärken. Besprechen Sie die zusätzliche Einnahme von Melatonin daher immer vorher mit einer Ärztin, einem Arzt oder der Apotheke.
Wo erhalte ich persönliche Beratung zu Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten?
Ihre Apotheke ist die dafür vorgesehene Fachstelle. Bei Gezondheid aan huis erreichen Sie außerdem die geprüften Fachberaterinnen und Fachberater telefonisch, per WhatsApp oder per E-Mail.
Quellen
- European Medicines Agency (EMA): Hyperici herba (Johanniskraut) – https://www.ema.europa.eu/en/medicines/herbal/hyperici-herba
- KNMP Kennisbank: Interacties geneesmiddelen en supplementen (Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln) – https://kennisbank.knmp.nl
- Voedingscentrum: Suppletieadviezen vitamines en mineralen (Empfehlungen zur Supplementierung von Vitaminen und Mineralstoffen) – https://www.voedingscentrum.nl/professionals/suppletieadviezen
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